Ruppertsberger Weinkeller Hoheburg eG

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Ruppertsberger Weinkeller Hoheburg eG

Anbauland

Deutschland

Anbauregion

Pfalz

Weingutsbeschreibung

Hallo. Ich bin ein kleiner Blindtext. Und zwar schon so lange ich denken kann. Es war nicht leicht zu verstehen, was es bedeutet, ein blinder Text zu sein: Man ergibt keinen Sinn. Wirklich keinen Sinn. Man wird zusammenhangslos eingeschoben und rumgedreht – und oftmals gar nicht erst gelesen. Aber bin ich allein deshalb ein schlechterer Text als andere? Na gut, ich werde nie in den Bestsellerlisten stehen. Aber andere Texte schaffen das auch nicht. Und darum stört es mich nicht besonders blind zu sein. Und sollten Sie diese Zeilen noch immer lesen, so habe ich als kleiner Blindtext etwas geschafft, wovon all die richtigen und wichtigen Texte meist nur träumen.

Durch die Fusion des Winzervereins (gegründet 1911) und der Genossenschaft Hoheburg (gegründet 1917) im Jahre 1968 entstand der Ruppertsberger Weinkeller Hoheburg. Weitere Fusionen und der Ausbau der Betriebsstätte in Ruppertsberg ließen unseren Betrieb zu einem der modernsten und bestausgestatteten der Pfalz werden.

Hoheburg - Unser Weinkeller ist nach einer mittelalterlichen Burg benannt, die bis zum 14. Jahrhundert auf Ruppertsberger Gebiet stand und wahrscheinlich auf den Grundmauern eines römischen Kastells errichtet worden war. Man vermutet, dass sich hier zwei Römerstraßen kreuzten. Die eine führte von Altrip am Rhein in Richtung Kaiserslautern, die andere von Straßburg nach Bingen. An dieser wichtigen Kreuzung stand wohl das besagte römische Kastell, in dessen Umgebung auch Wein - für die römischen Soldaten ein Alltagsgetränk - hergestellt wurde.

Zahlreiche Funde, die in den Weinbergen hier gemacht wurden, belegen die fast 2000-jährige Geschichte unseres Weinbaus. Über eine gläserne Fasskanne aus dem 4. Jahrhundert schreibt Friedrich von Bassermann-Jordan: “Eine 1808 in der ehemals römischen Hoheburg bei Ruppertsberg in einem Steinsarg gefundene Glasflasche (...) zeigt deutlich Weindepot. Die Arbeiter sollen den Inhalt an der Fundstelle ausgetrunken haben.” (Quelle: Friedrich von Bassermann-Jordan, Der Weinbau der Pfalz im Altertum, Neustadt 1946). Die Geschichte des Ortes und des hiesigen Weinbaus reicht also sehr weit zurück.

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